Die beste Ernährung für glückliche Hormone

Podcast #4: Die beste Ernährung für glückliche Hormone

Podcast #4: Die beste Ernährung für glückliche Hormone

Die beste Ernährung für glückliche Hormone

Du kannst kein Haus bauen, ohne ein stabiles Fundament.

Das Fundament für ein gesundes Hormonsystem ist: die Ernährung!

Wenn deine Ernährung nicht stimmt, werden auch alle anderen Maßnahmen – ob es nun Hormonersatzpräparate, Nahrungsergänzungsmittel oder Heilkräuter sind – nicht effektiv und nachhaltig anschlagen. Ich möchte dich in dieser Episode dazu motivieren, deiner Ernährung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Außerdem stelle ich dir mein Hormon Reset Ernährungskonzept vor, das die Grundlage für die Hormonbalance ist.

 

Shownotes:

Der Hormon Reset Teller auf Instagram

Und nicht vergessen: Markiere mich wenn du deine deine Gemüsekreationen postest und nutze den Hashtag #hormonreset.

Auf Facebook bin ich auch :-).

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Ich im Podcast von Sina Willmann: Stressfreie Ernährung im Arbeits- und Familienalltag

Du möchtest herausfinden, ob oder welche deiner Hormone im Ungleichgewicht sind? Hier geht es zum kostenlosen Hormon-Selbsttest: https://rabea-kiess.de/hormonfragebogen/

Du willst bei meinem Hormon Reset Online Programm dabei sein? Wie schön! Setz dich am besten auf die Warteliste. Dann kann ich dich informieren, wenn es losgeht: https://rabea-kiess.de/hormonreset/

 

Schreibe mir gern, wenn du Themenwünsche hast, die ich hier im Podcast aufgreifen soll: post (at) rabea-kiess.de

Auf glückliche Hormone und viele weitere gemeinsame Podcastfolgen, Deine Rabea

4 Kommentare
  • Svenja
    Veröffentlicht um 11:18h, 10 Oktober Antworten

    ein super Podcast – interessant, alles gut beschrieben, angenehme Stimme (ohne mmmhh, unds….), gut zusammengefasst. Klasse!!!

    • Rabea
      Veröffentlicht um 11:49h, 10 Oktober Antworten

      Liebe Svenja, ich habe mich ganz besonders über dein nettes Feedback gefreut, weil ich gerade in dieser Folge der Meinung war, besonders viele mmmhhs und unds gemacht zu haben :-). Daher bin ich doch ziemlich erleichtert, dass das bei dir nicht so ankam. Also 1000 Dank und liebe Grüße, Rabea :-))

  • ANNA
    Veröffentlicht um 20:45h, 02 November Antworten

    wieder eine tolle Folge Rabea, persönlich, praxisnah und eine ruhige sympathische Ansprache, ich mag deinen Podcast! auch wenn ich mich schon sehr viel mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt habe, habe ich auch hier noch was mitgenommen !
    Mädels, macht das wirklich mit dem Liter Wasser nach dem Aufstehen. Es wird von Tag zu Tag leichter und der Körper meldet auch eher Durst über den Tag!
    Beim Stichwort Hafer hast du ergänzt “ wenn man es verträgt“, was meinst du damit? Gluten?
    Ich vertrage leider viele der nicht-stärkehaltigen Gemüsesorten nicht, sodass mein Teller noch viel stärkehaltiges Gemüse und glutenfreies Getreide sowie einen großen Anteil Fett enthält (auch bedingt dadurch dass ich mich quasi-vegan ernähre (vegan + Eigelb)…). Ich ergänze meinen Teller noch um etwas Fermentiertes und Gewürze wie Kurkuma/Ingwer… Nach dem Essen neige ich immer noch zum Naschen (Nüsse, dunkle Schokolade,…), kann das auch einfach eine Angewohnheit sein oder emotionale Gründe haben? Oder steht dahinter immer dass dem Körper irgendetwas fehlt…
    PS: kleiner Versprecher beim Eiweiß bzgl der Mengen. Ganz liebe Grüße!

    • Rabea
      Veröffentlicht um 07:04h, 03 November Antworten

      Liebe Anna, herzlichen Dank für dein tolles Feedback und die Erfahrung, die du mit uns teilst. Gern beantworte ich deine Fragen. Ja genau, Hafer hat ja auch etwas Gluten und ich würde immer individuell schauen, wer ihn gut verträgt. Grundsätzlich ist er viel bekömmlicher als Weizen oder Roggen. Wenn du die nicht stärkehaltigen Gemüsesorten nicht gut verträgst, solltest du sie vorerst meiden oder in ganz kleinen Portionen eben. Oftmals gewöhnt sich der Körper daran, wenn man mit Minidosierungen aber regelmäßig vorgeht. Oder du müsstest grundsätzlich mal deinen Darm untersuchen lassen, warum er es nicht verträgt und ihn ggf. mit Heilmaßnahmen unterstützen.
      Süßes nach dem Essen kann Angewohnheit sein, ja. Aber um heraus zu finden, ob es eine Angewohnheit ist oder doch irgendein Ungleichgewicht dahinter steckt, würde ich mal 4 Wochen darauf verzichten. Denn dann sollte das Thema eigentlich durch sein. Wenn immer noch Süßhunger besteht, solltest du dir dein Mahlzeiten anschauen (zu viel KH, zu wenig Eiweiß oder Fett oder instabiler Blutzucker) und über Serotoninmangel oder Darmdisbalance nachdenken.

      Liebe Grüße, Deine Rabea

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